Wenn Sie sicher gehen wollen,dass ihr Drop-Shipping Geschäftsmodell erfolgreich wird, dann sollten Sie einige Dinge beachten. In diesem Kapitel werden wir uns die 5 goldenen Regeln des Drop-Shoppings genauer anschauen, um profitabel zu verkaufen.

Um Ihr Drop-Shipping Geschäftsmodell so profitabel wie möglich zu machen, müssen Sie ein Produkt finden, dass sich verkaufen lässt wie warme Semmel. Dazu ist es notwendig herauszufinden, wie hoch die Nachfrage für ein bestimmtesProdukt ist und wie groß der Wettbewerb ist.

Gerade am Anfang von Drop-Shipping ist es ratsam, dass Sie erst einmal mit einer kleinen überschaubaren Produktpalette anfangen. Zudem sollten die Produkte eine Verbindung zu Ihrem Markt haben und zielgerichtet auf diesem verkauft werden können. Es ist wichtig, dass Sie nicht jedes Produkt das Sie über Drop-Shipping verkaufen können auch anbieten. Das hilft Ihnen dabei, dass Sie sich mehr auf das Marketing konzentrieren und soll Ihre Kosten auf einem Minimum halten.

Aufgrund seiner ansteigenden Popularität, ist es besonders wichtig, einen geeigneten und verlässlichen Drop-Shipping Händler zu finden, mit dem man zusammenarbeiten kann. In den letzten Monaten sind einige schwarze Schafe aus dem Boden gepriesen. Finger weg von Drop-Shipping Listen, die sehr viel Geld kosten. Meist sind das Zwischenhändler, die sich selber als Drop-Shipping Händler ausgeben und viele höhere Preise verlangen.

Nochmal zur Erinnerung: wir wollen Drop-Shipping machen, um die Kosten so gering wie möglich zu halten und nicht noch draufzahlen wollen. Schließlich soll am Ende des Tages ein Gewinn erreicht werden.

Der beste Weg an einen rentablen Drop-Shipping Händler zu kommen, ist die persönliche Recherche im Internet auf www.wlw.de (Wer liefert was), ein Besuch auf Messen oder im Branchenverzeichnis. Rufen Sie beim Händler direkt an und erklären Sie ihm, was Sie machen bzw. vorhaben.

Als Online-Shopbetreiber werden Sie auch mit Rücksendungen oder Umtauschen zu tun haben. Offensichtlich können nicht alle Probleme wie bei einem normalen Laden im Onlinegeschäft ausgeschlossen werden. Es wird auch Zeiten geben, dass ein Produkt, nicht auf Lager ist und gleich zugestellt werden kann. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass solche Dinge im Vorfeld bereits mit dem Drop-Shipper geklärt werden. Das gibt Ihnen dann die Möglichkeit auf Fragen von Ihren Kunden zu antworten, falls es soweit kommen wird.

Abschließend sei noch erwähnt, dass Sie Ihr Online-Business genauso betreiben wie ein richtiges Ladengeschäft. Nutzen Sie keinen persönlichen Domainnamen (www.maxmusterman.de) oder Domains von kostenlosen Anbietern. Seien Sie so professionell wie möglich und verinnerlichen Sie diese Einstellung.

Denken Sie daran, dass Sie Ihren Online-Handel beim Gewerbeamt Ihrer Stadt oder Gemeinde anmelden. Dabei sollten Sie sich überlegen, welche Rechtsform Sie wählen wollen (Einzelunternehmer, UG etc.) Die Kosten liegen einmalig zwischen 30-40 Euro. In einigen Städten wird das zuständige Finanzamt automatisch informiert und meldet sich dann bei Ihnen. Dort bekommen Sie dann auch Ihre Umsatzssteuernummer (USt). Weitere Informationen gibt es (online) bei der Agentur für Arbeit oder jeder IHK.

 

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